Intelligente, neugierige und elegante Tiere
aus Südamerika
 

      Intelligente, neugierige und elegante Tiere aus Südamerika

Wusstet ihr dass die Tiere mit den paarigen Sohlenballen auch gute Kletterer sind? Das kommt daher, das Alpakas bereits vor ca. 5.000 Jahren von den Inkas als Wolllieferanten geschätzt und domestiziert wurden. Dies änderte sich mit der Eroberung Perus durch die Spanier. Die Schafe standen danach an erster Stelle und so wurde das Alpaka zum Nutztier für die Bergbauern. Dort lebten sie jahrhundertelang in 4.000 bis 5.000 Metern Höhe auf den Hochebenen der Anden.

Alpakas gehören zur Familie der Kamele. Die ursprüngliche Heimat der ältesten Nutztiere ist Chile, das südliche Peru und das westliche Bolivien. Der kräftige Rumpf steht auf langen, schlanken Beinen. Es gibt zwei Alpakatypen, das Huacaya und das Suri. Der Unterschied liegt in der Struktur ihrer Faser: Das Huacaya Alpaka hat eine feine, gleichmäßig gekräuselte Faser. Die Haare des Suri Alpaka bilden gelockte, gerade Strähnen, die am Tier herabhängen. Suris wirken daher oft schmaler als Huacayas die schauen daher manchmal aus wie Teddybären.

Mit etwa 1,5 Jahren werden Stuten geschlechtsreif. Nach einer Tragezeit von ungefähr 11 und Halb Monaten wird in der Regel ein Fohlen, ein sogenanntes „Cria“ geboren. Die Herdentiere können bis circa 20 Jahre alt werden.

Weichheit, Feinheit und ein besonderer Glanz sind die Merkmale der Alpaka Wolle. Aus diesem Grund zählt die Wolle neben Kaschmir und Seide weltweit zu den edelsten Naturfasern. 3 bis 5 kg Wolle liefert ein Alpaka pro Jahr. Das Farbspiel reicht von einem tiefen Schwarz, Braun, Grau oder Rosagrau bis hin zu reinem Weiß. Die Faser weist einen hohen Grad an Elastizität und Widerstandsfähigkeit auf.

 

Zusätzlich ist sie besonders schmutz- und geruchs- abweisend. Sie verfilzt nicht so stark wie Kaschmir oder andere Naturfasern. Daher sind Produkte aus Alpakawolle für ihre Langlebigkeit und Strapazierfähigkeit bekannt. Alpakafasern brennen nicht, enthalten kein Lanolin und gelten deshalb als antiallergisch.

 

Did you know these animals with padded feet are good climbers? Approximately 5000 years ago, alpacas were domesticated by the Incas as wool suppliers. This changed with the conquest of Peru by the Spaniards. Sheep were then prioritised and the alpacas were used as livestock for mountain farmers. There they lived for centuries at 4 - 5,000 meters above sea level on the high Andean plateaus.

 

Alpacas belong to the camelid family and their original home is Chile, southern Peru and western Bolivia. The powerful body is accompanied by a long slender neck and legs. There are two types of alpaca, the Huacaya and the Suri. The difference lies in the structure of the fibers: The Huacaya alpaca has a fine, uniformly crimped fiber. That of the Suri alpaca make curly, long strands, which hang from the animal. Suris often appear narrower than Huacayas, which sometimes look like teddy bears.

 

At around 1and a half years old females become sexually mature and after a gestation period of about 11and a half months a foal, a so-called "Cria" is usually born. These playful animals can reach around 20 years of age.

 

Softness, fineness and a special shine are the characteristics of alpaca wool. For this reason the wool is, as well as cashmere and silk, among the world's finest natural fibers. An alpaca provides roughly 3 to 5 kg wool per year. The spectrum of colours ranges from deep black, through brown, grey and beige to pure white.

 

The fiber has a high degree of elasticity and strength. In addition, it is especially dirt and stain resistant. The wool does not felt as much as cashmere and other natural fibers, therefore products made of alpaca wool are known for their longevity and durability. Alpaca fibers do not burn, do not contain lanolin and therefore are considered hypoallergenic.

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